Unternehmenskommunikation
- Offene Stellen
- 30
- Monatsbrutto
- 3.000 – 6.800 €
Bereich
71 offene Stellen in diesem Bereich, sortiert nach Eingangsdatum. Der Bereich fasst die Tätigkeiten zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.
Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.
71 Anzeigen, angezeigt 1 bis 20
Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Bereich stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.
| Beruf | Anzeigen im Bereich |
|---|---|
| Unternehmenskommunikation | 30 |
| PR & Öffentlichkeitsarbeit | 27 |
| Personalmarketing & Employer Branding | 14 |
Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl: den Beruf in diesem Bereich. Der Name führt auf das Berufsprofil – das zählt den ganzen Bestand des Portals und nennt deshalb meist eine höhere Zahl, weil derselbe Beruf auch in anderen Bereichen ausgeschrieben wird.
| Ort | Anzeigen im Bereich |
|---|---|
| Hamburg | 7 |
| München | 5 |
| Berlin | 4 |
| Ulm | 4 |
| Stuttgart | 2 |
| Lübeck | 2 |
| Köln | 2 |
| Osnabrück | 2 |
Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl. Gezählt wird wie im Filter: eine Anzeige, die mehrere Orte nennt, steht in jeder dieser Zeilen, und ein Ort mit Zusatz zählt zu seiner Stadt. Die Spalte ist deshalb keine Aufteilung des Bestands – ihre Summe ist größer als die Zahl der Anzeigen.
| Art | Anzeigen | Anteil |
|---|---|---|
| Ausbildung, Studium | 20 | 28 % |
| Studentenjobs, Werkstudent | 19 | 27 % |
| Feste Anstellung | 16 | 23 % |
| Praktikum | 13 | 18 % |
| Befristeter Vertrag | 3 | 4 % |
Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Bereichs. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.
Hier liegen die Stellen, in denen ein Haus über sich selbst spricht. Die Unternehmenskommunikation richtet sich nach innen an die Belegschaft und nach außen an Öffentlichkeit, Kunden und Eigentümer. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vermittelt zwischen dem Haus und den Redaktionen. Das Personalmarketing und Employer Branding wirbt nicht um Kunden, sondern um Bewerber.
Die Grenze zwischen den ersten beiden ist fließend, in kleineren Häusern gibt es sie nicht. Wo getrennt wird, ist die Pressearbeit der engere Ausschnitt: ein Verteiler, Anfragen mit Fristen, Termine. Was im Haus veröffentlicht wird und wie darüber gesprochen werden soll, ist der weitere.
Über ein Studium und meist über ein Volontariat. Studiert werden Kommunikations- und Medienwissenschaft, Publizistik, Journalistik, Politikwissenschaft oder ein Fach, dessen Inhalte später vermittelt werden. Einen bundesweit geregelten Ausbildungsberuf gibt es für diese Rollen nicht.
Das Volontariat ist in diesem Bereich die eigentliche Ausbildung: ein bis zwei Jahre in der Kommunikationsabteilung eines Unternehmens, eines Verbandes oder in einer PR-Agentur, vergütet und befristet, mit dem ausdrücklichen Zweck, das Handwerk zu lernen. Es endet ohne Prüfung und ohne Titel; was bleibt, sind Arbeitsproben und ein Netz. Wer einsteigen will, sollte gezielt danach suchen und nicht allein nach Stellen für Berufsanfänger.
Der Quereinstieg ist verbreitet und gilt nicht als Notlösung. Wer aus dem Journalismus kommt, bringt genau das mit, was gebraucht wird: Themen finden, verständlich aufschreiben, Fristen halten. Wer aus einem Fach kommt – Technik, Medizin, Verwaltung –, bringt das Verständnis für den Gegenstand mit. Geschützt ist keine dieser Bezeichnungen, und deshalb entscheidet über die Einstellung eine Arbeitsprobe.
Zum großen Teil abstimmen. Ein Text für die Geschäftsführung geht mehrere Runden, ein Beitrag über ein Produkt braucht die Zustimmung der Fachabteilung, und im Zweifel liest die Rechtsabteilung mit. Wer schnell und allein arbeiten möchte, wird hier unglücklich.
Drei Dinge gehören offen dazu. Erstens die Erreichbarkeit: Krisen und Presseanfragen halten sich nicht an Dienstzeiten, und in kleinen Häusern gibt es keine Vertretung. Zweitens die Stellung im Haus – die Abteilung sitzt nah an der Leitung, entscheidet aber selten selbst und muss Entscheidungen vertreten, an denen sie nicht beteiligt war. Drittens die fehlende Kontrolle über das Ergebnis: Sie können eine Geschichte anbieten, nicht aber ihr Erscheinen oder ihren Tonfall bestimmen.
Ausgeschrieben wird aus Industrie, Versicherungen, Banken, Hochschulen, Kliniken, Verbänden und dem öffentlichen Dienst. Auffällig oft steht Referent oder Referentin im Titel; die Bezeichnung stammt aus Behörden und Verbänden und sagt nichts über Leitungsverantwortung. Ebenso auffällig ist der hohe Anteil an Werkstudenten- und Praktikumsstellen, und ein erheblicher Teil der Vollzeitstellen ist befristet – als Projektstelle, als Elternzeitvertretung oder in öffentlich finanzierten Vorhaben.
Ein Hinweis, der Zeit spart: Das Wort Kommunikation trägt in diesem Bestand auch Stellen aus Technik und IT. Lesen Sie den Titel ganz, bevor Sie eine Anzeige öffnen. Satellitenkommunikation, Kommunikationselektronik, Groupware-Dienste und Anzeigen, die von Bewerbern lediglich Kommunikationsstärke verlangen, tragen dasselbe Wort.
Das Personalmarketing wiederum wird fast ausschließlich als Praktikum, Werkstudentenstelle oder duale Position ausgeschrieben, häufig im Hochschulmarketing. Wer sie sucht, sucht deshalb einen Einstieg und keine Festanstellung.
Klären Sie, ob die Stelle nach innen oder nach außen arbeitet, wer freigibt und worauf eine Befristung gegründet ist. Ein Blick auf die Vergütung in der Unternehmenskommunikation und dann in die offenen Stellen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit macht den nächsten Schritt konkret.
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