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Bereich

Digital- & Performance-Marketing

100 offene Stellen in diesem Bereich, sortiert nach Eingangsdatum. Der Bereich fasst die Tätigkeiten zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Was man hier arbeitet

Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.

SEO, SEA & Performance Marketing

SEO, SEA und Performance Marketing arbeiten mit Suchanfragen, Werbekonten und Messwerten. Es ist der Teil des Feldes, in dem Erfolg am ehesten nachweisbar ist.

Offene Stellen
58
Monatsbrutto
2.900 – 6.700 €

Online- & Digitalmarketing

Online- und Digitalmarketing betreut die eigenen digitalen Kanäle: Website, Newsletter, Shop. Der Unterschied zum Performance Marketing ist der eingekaufte Reichweitenanteil.

Offene Stellen
30
Monatsbrutto
2.800 – 6.300 €

CRM & Marketing Automation

CRM und Marketing Automation arbeiten an der Kundendatenbank und an automatisierten Kampagnenstrecken – die technischste Disziplin des Feldes und die mit dem engsten Rechtsrahmen.

Offene Stellen
12
Monatsbrutto
3.000 – 6.800 €

Offene Stellen

100 Anzeigen, angezeigt 1 bis 20

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Bereich stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Bereich
100
Homeoffice möglich
65 % (65)
Teilzeit möglich
21 % (21)

Häufigste Berufe

Berufe dieses Bereichs nach Zahl der Anzeigen
Beruf Anzeigen im Bereich
SEO, SEA & Performance Marketing 58
Online- & Digitalmarketing 30
CRM & Marketing Automation 12

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl: den Beruf in diesem Bereich. Der Name führt auf das Berufsprofil – das zählt den ganzen Bestand des Portals und nennt deshalb meist eine höhere Zahl, weil derselbe Beruf auch in anderen Bereichen ausgeschrieben wird.

Häufigste Orte

Standorte dieses Bereichs nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen im Bereich
Berlin 15
München 11
Hamburg 10
Köln 5
Dresden 4
Karlsruhe 4
Essen 4
Rostock 4

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl. Gezählt wird wie im Filter: eine Anzeige, die mehrere Orte nennt, steht in jeder dieser Zeilen, und ein Ort mit Zusatz zählt zu seiner Stadt. Die Spalte ist deshalb keine Aufteilung des Bestands – ihre Summe ist größer als die Zahl der Anzeigen.

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Bereich
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 72 72 %
Studentenjobs, Werkstudent 11 11 %
Befristeter Vertrag 10 10 %
Praktikum 4 4 %
Berufseinstieg/Trainee 1 1 %
Ausbildung, Studium 1 1 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Bereichs. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über diesen Bereich

Was hier gearbeitet wird

Die messbare Seite des Marketings. Drei Rollen stehen nebeneinander. SEO, SEA und Performance Marketing kauft Reichweite ein und rechnet nach, was sie gekostet hat: Suchmaschinenoptimierung an der eigenen Website, Suchanzeigen, bezahlte Beiträge in sozialen Netzwerken, Vergleichs- und Partnerprogramme. Das Online- und Digitalmarketing betreut die Kanäle, die dem Haus selbst gehören – Website, Newsletter, Shop. CRM und Marketing Automation arbeitet an der Kundendatenbank und an automatisierten Kampagnenstrecken.

Die Trennlinie ist die zwischen eingekaufter und eigener Reichweite. Wer Anzeigenbudgets steuert, arbeitet anders als jemand, der eine Website verbessert, und beide arbeiten anders als jemand, der Einwilligungen verwaltet und Serien versendet.

Der Weg hinein

Keine dieser Rollen hat einen eigenen Ausbildungsberuf, und keine Bezeichnung ist geschützt. Geregelte Wege sind die dreijährigen dualen Ausbildungen zum Kaufmann für Marketingkommunikation, für E-Commerce oder für Dialogmarketing, jeweils mit Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Häufiger führt ein Studium hinein: Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing, Wirtschaftsinformatik, Medien- oder Kommunikationsmanagement. Verbreitet ist auch hier der Quereinstieg – aus der Redaktion, aus der Webentwicklung, aus dem Handel, aus dem Kundendienst.

Über Zertifikate lohnt ein nüchterner Blick, weil sie in diesem Bereich am häufigsten verlangt werden. Die Zertifizierungen für Google Ads und Google Analytics sowie Meta Blueprint und die Kurse der HubSpot Academy sind Anbieterzertifikate: vergeben von den Unternehmen, deren Werkzeuge sie prüfen, in wenigen Stunden zu erwerben, günstig oder kostenlos und regelmäßig zu erneuern. Sie sind kein Abschluss. Nützlich sind sie dennoch, weil Agenturen sie für Partnerprogramme brauchen und weil sie im Gespräch zeigen, dass Sie die Oberfläche kennen. Überzeugend ist aber etwas anderes: eine Kampagne oder ein Projekt, das Sie verantwortet haben, mit Zahlen davor und danach.

Der Rechtsrahmen gehört dazu, besonders im CRM. Wer Menschen mit Werbung anspricht, braucht in aller Regel eine Einwilligung; die Datenschutz-Grundverordnung regelt deren Voraussetzungen in Artikel 6 und Artikel 7, das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb in Paragraf 7 die Werbung per E-Mail und Telefon.

Wie die Arbeit aussieht

Täglich messbar. Ihre Ergebnisse stehen in einer Tabelle, und schwache Wochen sind sofort sichtbar. Dazu die Abhängigkeit von fremden Systemen: Ändert ein Suchmaschinen- oder Werbeanbieter seine Regeln, ändert sich Ihr Ergebnis ohne Ihr Zutun, und Werkzeuge veralten schnell.

Angenehmer ist die Kehrseite derselben Eigenschaft. Weil dieser Teil des Marketings seinen Beitrag belegen kann, ist er bei Budgetkürzungen länger geschützt als andere.

Was die Arbeit tatsächlich verlangt, ist Geduld mit Daten und Misstrauen gegenüber schnellen Erklärungen. Wer einen Anstieg nicht erklären kann, sollte das sagen, statt eine Ursache zu erfinden. Und wer nur ein Werkzeug beherrscht, steht bei dessen nächster Umstellung wieder am Anfang; was bleibt, ist die Fähigkeit, die richtige Frage zu stellen.

Was der Bestand zeigt

Fast alle Anzeigen dieses Bereichs nennen ein digitales Wort im Titel – online, digital, Performance, SEO, SEA, paid. Der Titel Online Marketing Manager trägt dabei sehr verschiedene Zuschnitte, von der Seitenpflege bis zur Verantwortung für ein ganzes Onlinegeschäft. Ausgeschrieben wird von Onlinehändlern, Softwarehäusern, Agenturen und Industrieunternehmen; Werkstudenten- und Praktikumsstellen sind auch hier häufig, aber seltener als im Berufseinstieg. Homeoffice wird hier häufiger angeboten als in anderen Rubriken.

Vor der Bewerbung

Klären Sie, ob Sie ein Budget selbst verantworten oder nur zuarbeiten, und woran ein variabler Gehaltsanteil gemessen wird. Ein Blick auf die Vergütung im Performance Marketing und dann in die offenen Stellen im Performance Marketing macht den nächsten Schritt konkret.

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