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Bereich

Social Media, Content & Gestaltung

98 offene Stellen in diesem Bereich, sortiert nach Eingangsdatum. Der Bereich fasst die Tätigkeiten zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Was man hier arbeitet

Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.

Social Media & Community

Social Media Manager betreuen die Kanäle eines Hauses: planen, produzieren, veröffentlichen, antworten. Der unbequeme Teil ist die Erwartung, auch abends erreichbar zu sein.

Offene Stellen
52
Monatsbrutto
2.700 – 5.800 €

Content & Text

Content und Text heißt: schreiben, redigieren und planen, was ein Unternehmen veröffentlicht – meist ohne Namenszeile und immer mit einem Zweck dahinter.

Offene Stellen
29
Monatsbrutto
2.700 – 5.700 €

Mediengestaltung & Grafik

Mediengestalter Digital und Print setzen Inhalte in Form: Layout, Bild, Typografie, Druckdaten und Webgrafik. Es ist der einzige gestaltende Beruf des Feldes mit geregelter Ausbildung.

Offene Stellen
17
Monatsbrutto
2.400 – 5.100 €

Offene Stellen

98 Anzeigen, angezeigt 41 bis 60

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Bereich stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Bereich
98
Homeoffice möglich
55 % (54)
Teilzeit möglich
37 % (36)

Häufigste Berufe

Berufe dieses Bereichs nach Zahl der Anzeigen
Beruf Anzeigen im Bereich
Social Media & Community 52
Content & Text 29
Mediengestaltung & Grafik 17

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl: den Beruf in diesem Bereich. Der Name führt auf das Berufsprofil – das zählt den ganzen Bestand des Portals und nennt deshalb meist eine höhere Zahl, weil derselbe Beruf auch in anderen Bereichen ausgeschrieben wird.

Häufigste Orte

Standorte dieses Bereichs nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen im Bereich
Hamburg 8
Berlin 5
München 5
Köln 5
Stuttgart 4
Hannover 3
Oberhausen 2
Sindelfingen 2

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl. Gezählt wird wie im Filter: eine Anzeige, die mehrere Orte nennt, steht in jeder dieser Zeilen, und ein Ort mit Zusatz zählt zu seiner Stadt. Die Spalte ist deshalb keine Aufteilung des Bestands – ihre Summe ist größer als die Zahl der Anzeigen.

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Bereich
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 51 52 %
Studentenjobs, Werkstudent 20 20 %
Praktikum 14 14 %
Befristeter Vertrag 8 8 %
Ausbildung, Studium 3 3 %
Freie Mitarbeit/Projektmitarbeit 1 1 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Bereichs. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über diesen Bereich

Was hier gearbeitet wird

Hier steht alles, was tatsächlich hergestellt wird. Drei Rollen liegen nebeneinander und gehen im Alltag ineinander über: Social Media und Community führt die Kanäle eines Hauses, Content und Text schreibt und redigiert, was dort und auf der Website erscheint, und die Mediengestaltung bringt beides in eine Form, die gedruckt oder angezeigt werden kann.

Die Grenze zwischen den dreien verläuft nicht sauber, und die Anzeigen ziehen sie unterschiedlich. Viele Titel nennen zwei davon, weil kleine Teams alles in einer Hand halten. Wer den Unterschied sucht: Social Media benennt den Kanal, Content den Gegenstand, Mediengestaltung das Handwerk. Die Steuerung darüber – Budget, Positionierung, Kampagnenplan – liegt im Bereich Marketing und Marke.

Der Weg hinein

Nur eine der drei Rollen hat eine geregelte Ausbildung. Der Mediengestalter Digital und Print wird drei Jahre dual ausgebildet und schließt mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer ab; der Beruf gliedert sich in Fachrichtungen mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Daneben führt ein Studium hinein: Kommunikations-, Grafik- oder Mediendesign, meist mit Mappe und Auswahlverfahren.

Für Social Media und Content gibt es keinen eigenen Ausbildungsberuf. Wer geregelt einsteigen will, wählt die Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation oder ein Studium der Kommunikations-, Medien- oder Sprachwissenschaft. Verbreitet und anerkannt ist der Quereinstieg aus Redaktion, Lektorat, Handel oder einer Fachrolle.

In allen drei Fällen entscheidet dasselbe: die Mappe. Eine Bewerbung ohne Arbeitsproben wird hier selten weiterverfolgt, eine ohne Abschluss dagegen häufig. Anbieterzertifikate von Meta, Google oder HubSpot ergänzen das, ersetzen es nicht – sie belegen die Bedienung eines Werkzeugs.

Wie die Arbeit aussieht

Getaktet. Ein Redaktionsplan legt fest, was wann erscheint, und dieser Plan hält selten. Dazwischen liegen Korrekturschleifen, Freigaben, Nachlieferungen und Absprachen mit Fachabteilungen, deren Texte richtig, aber unlesbar sind.

Zwei Dinge gehören offen dazu. Erstens die Erreichbarkeit: Kanäle laufen abends und am Wochenende weiter, und in vielen Häusern ist keine Vertretung geregelt. Klären Sie vor der Zusage, wer außerhalb der Arbeitszeit antwortet. Zweitens die Öffentlichkeit der Arbeit. Fehler sind sofort sichtbar, ein Teil der Rückmeldungen ist unsachlich, und die Kennzeichnungspflicht für Werbung landet regelmäßig auf diesem Schreibtisch – auch bei Kooperationen mit Influencern.

Unterschätzt wird drittens die Unsichtbarkeit der Textarbeit. Was hier entsteht, erscheint ohne Namenszeile, wird selten gelobt und fällt erst auf, wenn es fehlt. Wer Anerkennung über die eigene Urheberschaft sucht, wird hier seltener fündig.

Was der Bestand zeigt

Reine Gestaltungsstellen sind selten; häufiger sind Anzeigen, die Gestaltung mit Social Media oder Content verbinden und Bewegtbild ausdrücklich verlangen. Ein großer Teil der hier ausgeschriebenen Einstiege sind Werkstudenten- und Praktikumsstellen, und Projektstellen sind oft befristet. Ausgeschrieben wird von Agenturen ebenso wie von Industrie, Handel, Hochschulen und Verbänden – die Agenturen stellen dabei einen kleineren Teil der Anzeigen, als der Ruf des Feldes vermuten lässt.

Der Unterschied zwischen beiden Seiten ist trotzdem die wichtigste Weggabelung. In der Agentur arbeiten Sie für viele Auftraggeber in deren Tonfall, lernen schnell und rechnen Ihre Zeit auf Etats ab. Im Unternehmen bauen Sie über Jahre einen eigenen Bestand auf, kennen die Vorgeschichte und tragen sie mit. Beides ist eine ganze Laufbahn.

Vor der Bewerbung

Klären Sie, wer über Themen entscheidet, wie viele Beiträge in der Woche erwartet werden und ob die Stelle produziert oder plant. Ein Blick auf die Vergütung im Social-Media-Management und dann in die offenen Stellen für Social Media und Content macht den nächsten Schritt konkret.

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