Social Media & Community
- Offene Stellen
- 52
- Monatsbrutto
- 2.700 – 5.800 €
Bereich
98 offene Stellen in diesem Bereich, sortiert nach Eingangsdatum. Der Bereich fasst die Tätigkeiten zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.
Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.
98 Anzeigen, angezeigt 81 bis 98
Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Bereich stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.
| Beruf | Anzeigen im Bereich |
|---|---|
| Social Media & Community | 52 |
| Content & Text | 29 |
| Mediengestaltung & Grafik | 17 |
Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl: den Beruf in diesem Bereich. Der Name führt auf das Berufsprofil – das zählt den ganzen Bestand des Portals und nennt deshalb meist eine höhere Zahl, weil derselbe Beruf auch in anderen Bereichen ausgeschrieben wird.
| Ort | Anzeigen im Bereich |
|---|---|
| Hamburg | 8 |
| Berlin | 5 |
| München | 5 |
| Köln | 5 |
| Stuttgart | 4 |
| Hannover | 3 |
| Oberhausen | 2 |
| Sindelfingen | 2 |
Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl. Gezählt wird wie im Filter: eine Anzeige, die mehrere Orte nennt, steht in jeder dieser Zeilen, und ein Ort mit Zusatz zählt zu seiner Stadt. Die Spalte ist deshalb keine Aufteilung des Bestands – ihre Summe ist größer als die Zahl der Anzeigen.
| Art | Anzeigen | Anteil |
|---|---|---|
| Feste Anstellung | 51 | 52 % |
| Studentenjobs, Werkstudent | 20 | 20 % |
| Praktikum | 14 | 14 % |
| Befristeter Vertrag | 8 | 8 % |
| Ausbildung, Studium | 3 | 3 % |
| Freie Mitarbeit/Projektmitarbeit | 1 | 1 % |
Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Bereichs. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.
Hier steht alles, was tatsächlich hergestellt wird. Drei Rollen liegen nebeneinander und gehen im Alltag ineinander über: Social Media und Community führt die Kanäle eines Hauses, Content und Text schreibt und redigiert, was dort und auf der Website erscheint, und die Mediengestaltung bringt beides in eine Form, die gedruckt oder angezeigt werden kann.
Die Grenze zwischen den dreien verläuft nicht sauber, und die Anzeigen ziehen sie unterschiedlich. Viele Titel nennen zwei davon, weil kleine Teams alles in einer Hand halten. Wer den Unterschied sucht: Social Media benennt den Kanal, Content den Gegenstand, Mediengestaltung das Handwerk. Die Steuerung darüber – Budget, Positionierung, Kampagnenplan – liegt im Bereich Marketing und Marke.
Nur eine der drei Rollen hat eine geregelte Ausbildung. Der Mediengestalter Digital und Print wird drei Jahre dual ausgebildet und schließt mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer ab; der Beruf gliedert sich in Fachrichtungen mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Daneben führt ein Studium hinein: Kommunikations-, Grafik- oder Mediendesign, meist mit Mappe und Auswahlverfahren.
Für Social Media und Content gibt es keinen eigenen Ausbildungsberuf. Wer geregelt einsteigen will, wählt die Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation oder ein Studium der Kommunikations-, Medien- oder Sprachwissenschaft. Verbreitet und anerkannt ist der Quereinstieg aus Redaktion, Lektorat, Handel oder einer Fachrolle.
In allen drei Fällen entscheidet dasselbe: die Mappe. Eine Bewerbung ohne Arbeitsproben wird hier selten weiterverfolgt, eine ohne Abschluss dagegen häufig. Anbieterzertifikate von Meta, Google oder HubSpot ergänzen das, ersetzen es nicht – sie belegen die Bedienung eines Werkzeugs.
Getaktet. Ein Redaktionsplan legt fest, was wann erscheint, und dieser Plan hält selten. Dazwischen liegen Korrekturschleifen, Freigaben, Nachlieferungen und Absprachen mit Fachabteilungen, deren Texte richtig, aber unlesbar sind.
Zwei Dinge gehören offen dazu. Erstens die Erreichbarkeit: Kanäle laufen abends und am Wochenende weiter, und in vielen Häusern ist keine Vertretung geregelt. Klären Sie vor der Zusage, wer außerhalb der Arbeitszeit antwortet. Zweitens die Öffentlichkeit der Arbeit. Fehler sind sofort sichtbar, ein Teil der Rückmeldungen ist unsachlich, und die Kennzeichnungspflicht für Werbung landet regelmäßig auf diesem Schreibtisch – auch bei Kooperationen mit Influencern.
Unterschätzt wird drittens die Unsichtbarkeit der Textarbeit. Was hier entsteht, erscheint ohne Namenszeile, wird selten gelobt und fällt erst auf, wenn es fehlt. Wer Anerkennung über die eigene Urheberschaft sucht, wird hier seltener fündig.
Reine Gestaltungsstellen sind selten; häufiger sind Anzeigen, die Gestaltung mit Social Media oder Content verbinden und Bewegtbild ausdrücklich verlangen. Ein großer Teil der hier ausgeschriebenen Einstiege sind Werkstudenten- und Praktikumsstellen, und Projektstellen sind oft befristet. Ausgeschrieben wird von Agenturen ebenso wie von Industrie, Handel, Hochschulen und Verbänden – die Agenturen stellen dabei einen kleineren Teil der Anzeigen, als der Ruf des Feldes vermuten lässt.
Der Unterschied zwischen beiden Seiten ist trotzdem die wichtigste Weggabelung. In der Agentur arbeiten Sie für viele Auftraggeber in deren Tonfall, lernen schnell und rechnen Ihre Zeit auf Etats ab. Im Unternehmen bauen Sie über Jahre einen eigenen Bestand auf, kennen die Vorgeschichte und tragen sie mit. Beides ist eine ganze Laufbahn.
Klären Sie, wer über Themen entscheidet, wie viele Beiträge in der Woche erwartet werden und ob die Stelle produziert oder plant. Ein Blick auf die Vergütung im Social-Media-Management und dann in die offenen Stellen für Social Media und Content macht den nächsten Schritt konkret.
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