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Stellen in Marketing, Kommunikation und Social Media

Zurzeit stehen hier 601 Stellenangebote von 411 Arbeitgebern – Agenturen und Markenhersteller, Handel und Industrie, Medienhäuser, Hochschulen und Verbände. Beworben wird sich direkt beim ausschreibenden Arbeitgeber.

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Die Arbeitgeber mit den meisten offenen Stellen im Bestand. Die Logos liegen auf dieser Seite und werden nicht von fremden Servern nachgeladen.

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Über dieses Portal

Was diese Seite ist

Ein Stellenmarkt für Marketing, Kommunikation und Social Media. Zurzeit stehen hier 601 Anzeigen von 411 Arbeitgebern – im Schnitt knapp anderthalb Anzeigen je Arbeitgeber. Das sind Werbe-, Digital- und PR-Agenturen, Markenhersteller aus Industrie, Handel und Konsumgütern, Medienhäuser und Verlage, dazu Hochschulen, Verbände und der öffentliche Dienst mit ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Beworben wird sich immer direkt beim ausschreibenden Arbeitgeber; diese Seite leitet zur Originalanzeige weiter und nimmt selbst keine Unterlagen entgegen.

Wie die Suche funktioniert

Die Zeile unter der Kopfzeile steht auf jeder Seite dieses Portals und fragt nach Ort und Stichwort. Das Ortsfeld vergleicht Ort, Postleitzahl und Region in einem Zug, weil „34117“, „Kassel“ und „Hessen“ dieselbe Frage sind. Eine Umkreissuche gibt es bewusst nicht: sie müsste einen Radius annehmen, und wie weit ein Arbeitsweg zumutbar ist, entscheidet die suchende Person selbst – in diesem Feld auch noch von Fall zu Fall verschieden, weil eine Stelle mit zwei Bürotagen die Woche andere Wege zulässt als eine, die jeden Morgen in der Agentur beginnt.

In der Trefferliste kommen weitere Auswahlfelder dazu – Bereich, Qualifikation, Anstellungsart, Arbeitszeit, Branche, Berufserfahrung, Beruf und Zeitraum. Alle Angaben stehen in der Adresszeile: eine eingegrenzte Liste lässt sich als Lesezeichen speichern. Sortiert wird nach Eingangsdatum und nie danach, was ein Klick einbringt.

Ob eine Stelle in Vollzeit oder in Teilzeit ausgeschrieben ist und ob Homeoffice möglich ist, steht an der Anzeige selbst. Im aktuellen Bestand tragen 489 Anzeigen die Angabe „Vollzeit“, 151 die Angabe „Teilzeit“ und 309 die Angabe „Homeoffice möglich“. Die Summe liegt über dem Bestand: Teilzeit und Homeoffice schließen einander nicht aus.

Die 7 Bereiche

Jede Anzeige wird genau einem Bereich zugeordnet, und zwar allein anhand des Stellentitels. Der Datenbestand liefert zwar auch eine Funktionsangabe, sie taugt hier aber nicht: sie fehlt bei vier von fünf Anzeigen, und wo sie steht, ist sie gröber als der Titel – ihr häufigster Wert lautet schlicht „Marketing und Kommunikation“ und trifft auf das ganze Portal zu. Der Titel dagegen nennt die Spezialisierung fast immer beim Namen: Performance, SEO, Social Media, Content, Brand, PR.

Am linken Rand jeder Anzeigenzeile steht nicht der Bereich, sondern der UMFANG: Vollzeit, Teilzeit oder Homeoffice. Das ist keine weitere Rubrik und hat keine eigene Seite – es ist die Angabe, nach der in diesem Feld am häufigsten gesucht wird, und in diesem Bestand trägt sie mehr als in jedem Schwesterportal: mehr als die Hälfte der Anzeigen nennt Homeoffice ausdrücklich. Sie steht deshalb dort, wo man eine Liste entlangliest. Wo ein Gedankenstrich steht, sagt die Anzeige zum Umfang nichts.

Es sind Digital- & Performance-Marketing (100), Handel, Werbung & Promotion (39), Kommunikation & PR (71), Marketing & Marke (131), Social Media, Content & Gestaltung (98), Studium & Berufseinstieg (134) und Weitere Berufe in Marketing und Kommunikation (28).

Berufe im Katalog

Der Berufskatalog ist nicht eingekauft, sondern aus dem eigenen Stellenbestand entstanden: aus den Bezeichnungen der Anzeigen werden Berufe abgeleitet, gleichbedeutende Schreibweisen zusammengeführt und die offenen Stellen gezählt. Er umfasst zurzeit 17 Bezeichnungen. Eine eigene Seite bekommt ein Beruf erst, wenn sein Profil vollständig ist – das sind heute 17. Eine halb gefüllte Seite wäre für die suchende Person nutzlos und für eine Suchmaschine Ballast.

Zu einem fertigen Profil gehören eine Kurzbeschreibung, die typischen Aufgaben, die üblichen Voraussetzungen, der Ausbildungsweg, verwandte Berufe und die Orte, an denen der Beruf ausgeübt wird – dazu die offenen Stellen und die Verdienstangaben.

Woher die Verdienstangaben kommen

Das gehört klar gesagt, weil eine Zahl mehr verspricht, als sie halten kann: die Werte im Verdienstvergleich sind Orientierungswerte und keine amtliche Statistik. Der bundesweite Wert je Erfahrungsstufe – Berufseinstieg, mit Berufserfahrung und mit langjähriger Erfahrung – ist aus öffentlich verfügbaren Erhebungen, Tarifwerken und Stellenanzeigen abgeleitet, nicht selbst erhoben.

Die Werte für die 16 Bundesländer sind daraus gerechnet: je Land ein fester Faktor, der das bekannte regionale Verdienstgefälle abbildet. Das hat eine Folge, die man kennen sollte – der prozentuale Abstand zwischen zwei Bundesländern ist bei jedem Beruf derselbe. Mit Flächentarifvertrag fällt er in Wirklichkeit kleiner aus, bei frei verhandelten Löhnen größer. Angegeben ist das Monatsbrutto, das Jahresgehalt mit 12 Monatsgehältern; variable Anteile bleiben außen vor – Bonus auf Kampagnen- oder Umsatzziele, Provision im Vertriebsmarketing, Erfolgsbeteiligung in der Agentur –, und die machen gerade in diesem Feld einen spürbaren Teil des Verdienstes aus. Ebenso wenig berücksichtigt ist der größte Unterschied des Feldes überhaupt: zwischen Agentur und Unternehmensseite liegen bei gleicher Aufgabe regelmäßig mehrere hundert Euro im Monat.

Für eine Verhandlung sind diese Zahlen ein Ausgangspunkt und kein Beleg; wer sie braucht, gleicht sie mit einer zweiten Quelle ab – dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit oder, im öffentlichen Dienst und bei Verbänden, dem einschlägigen Tarifvertrag.

Von der Anzeige zur Bewerbung

Ist die Stelle gefunden, beginnt der Teil, den keine Suche abnimmt. Der Ratgeber umfasst 36 Artikel: was in eine Bewerbung im Marketing gehört, wie ein Lebenslauf Ergebnisse statt Eigenschaften zeigt, wie ein Portfolio ohne Berufserfahrung entsteht und was das Gehalt in diesem Feld tatsächlich bestimmt. Dazu, was das Feld selbst ausmacht: die Frage Agentur oder Unternehmensseite, der Weg über die Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation und das, was beim Kennzeichnen von Werbung vorgeschrieben ist.

Für wen die Seite gemacht ist

Für Studierende und Berufseinsteiger, die ein Werkstudium, ein Pflichtpraktikum, ein duales Studium oder ein Volontariat suchen – fast die Hälfte der Anzeigen dieses Portals ist genau das, und das ist der auffälligste Befund über diesen Arbeitsmarkt. Für Marketing- und Kommunikationsfachleute, bei denen der Weg zur Arbeit und die Frage nach Homeoffice zusammen über die Bewerbung entscheiden – die Ortsangabe steht deshalb an jeder Zeile, der Umfang daneben. Und für Teamleitungen und Heads of, bei denen nicht der Ort, sondern das Haus die Frage ist; deshalb hat jeder Arbeitgeber hier eine eigene Seite mit allen seinen offenen Stellen.

Für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger ist dieses Feld offener als die Stellentitel vermuten lassen: „Marketing Manager“ ist kein geschützter Titel, und für die meisten Rollen gibt es keinen vorgeschriebenen Abschluss – entschieden wird über Arbeitsproben, Kampagnen und Zahlen. Wie ein Wechsel gelingt, steht im Artikel zum Quereinstieg in das Marketing und im Artikel über die Studienwege in das Feld.

Häufige Fragen

Was kostet die Nutzung?

Nichts. Es gibt keine Gebühr und kein Abonnement. Getragen wird das Portal von der Weiterleitung zur Originalanzeige: für den Klick zum ausschreibenden Arbeitgeber zahlt der Partner, über den die Anzeigen kommen. Auf die Reihenfolge der Treffer wirkt sich das nicht aus.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Es gibt weder Registrierung noch Anmeldung und auch keinen Newsletter. Suche, Berufsbilder, Verdienstvergleich und Ratgeber sind ohne Konto vollständig zugänglich.

Wie aktuell sind die Anzeigen?

Der Bestand wird täglich abgeglichen. Zurückgezogene Anzeigen fallen heraus; ihre Adresse meldet danach dauerhaft, dass es die Stelle nicht mehr gibt. Die Zahlen auf dieser Seite sind zwischengespeichert und bis zu eine Viertelstunde alt.

Kann ich gezielt nach SEO oder Social Media suchen?

Über die Bereiche und über das Stichwortfeld. Ein eigenes Auswahlfeld je Disziplin gibt es bewusst nicht: die Spezialisierung steht im Titel, und der Titel nennt oft zwei auf einmal – „Online-Marketing-Spezialist (m/w/d) – SEO/SEA“ gehörte in zwei Rubriken gleichzeitig. Ein Filter, der dieselbe Anzeige doppelt zeigt, ordnet nichts. Wer „SEA“, „Paid Social“ oder „Employer Branding“ ins Stichwortfeld tippt, findet die Anzeigen, die es ausdrücklich nennen.

Wie bewerbe ich mich auf eine Stelle?

Über die Schaltfläche in der Anzeige. Sie führt zur Originalanzeige beim ausschreibenden Arbeitgeber; dort steht, welche Unterlagen erwartet werden und an wen sie gehen. Diese Seite nimmt keine Bewerbungen entgegen.

Kann ich gezielt nach Homeoffice suchen?

Ja. In der Trefferliste gibt es ein Auswahlfeld für die Arbeitszeit, und „Homeoffice möglich“ steht darin als eigener Eintrag – es ist in diesem Bestand die häufigste Angabe überhaupt. Das Stichwortfeld durchsucht zusätzlich den Anzeigentext, eine Suche nach „hybrid“ oder „remote“ führt deshalb auch dann zu Treffern, wenn der Arbeitgeber es nur im Fließtext erwähnt.

Warum hat nicht jeder Beruf eine eigene Seite?

Weil eine Seite erst entsteht, wenn das Profil fertig ist. Ein Beruf ohne Beschreibung und ohne Verdienstangabe bekäme sonst eine Adresse, die keine Frage beantwortet. Die Profile kommen nach und nach dazu.

Wie erfahre ich von neuen Ratgeber-Artikeln?

Über den RSS-Feed des Ratgebers. Er nennt jeden Artikel mit Titel, Datum und Anrisstext.

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